Die Restaurierungswerkstatt

Einmalig in Deutschland ist der Museumsteil Restaurierungswerkstatt mit einer Fläche von ca. 200 m². 
Die Werkstatt verfügt über eine Portalkrananlage - Hebekraft 3 to., 2 LKW- Arbeitsgruben sowie 3 weitere Arbeitsplätze. 
Als ehemalige LKW - und Landmaschinenwerkstatt sind die Maße ausreichend dimensioniert, 
um die Räume nicht nur als Museum zu zeigen, sondern um dort auch selber die Restaurationen und 
Reparaturen an den Museumsfahrzeugen durchzuführen. So ist es ein lebendiges Museum - ansehen und darin arbeiten.
Als Arbeitsmittel stehen alle gebräuchlichen Maschinen und Werkzeuge eines Werkstattbetriebes zur Verfügung, 
auch eine Drehbank, Kompressor- und Lackieranlage.

Natürlich ist der Werkstatt auch ein Ersatzteillager angegliedert. Auf insgesamt ca. 600 m² Regalfläche lagern neue 
und gebrauchte Ersatzteile für fast alle Fahrzeuge  des Museums. So wurden z.B. aus Armeebeständen Neuteile erworben,
oder aber nicht mehr reparaturfähige Fahrzeuge werden fachgerecht zerlegt und die Teile eingelagert. 

Aber auch Abschlepp- und Bergungsfahrzeuge gehören zum Museum und werden ausgestellt. So verfügen wir über einen G5 Abschleppwagen, der als einziges Exemplar 1956 zur LKW - Bergung gebaut wurde. Neben der Abschlepp - Krananlage verfügt das Fahrzeug über eine 10 to. Bergewinde. Der 3 - achser mit Allradantrieb und Geländeuntersetzung hat einen 6 Zyl. Motor mit jetzt 190 PS.

Ein G 5 Ersatzmotor kommt  . . . . . .  .

Hier ein Restaurationsbeispiel aus der feuerwehrtechn. Zentrale an einem H3A TLF 15  von 1956:

Fahrzeug wurde zerlegt, entrostet, geschweißt und geschliffen, dann neu lackiert und zusammengebaut

So sieht er fertig aus, nach etwa 1000 Stunden Arbeit . . . .